Wir und ausgewählte Partner setzen Cookies und ähnliche Technologien ein. Einige sind technisch notwendig, andere nutzen wir – mit Ihrer Einwilligung – für Funktionalität, Statistik und Marketing (z. B. personalisierte Werbung).
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Zur Vereinfachung verwenden wir für alle eingesetzten Technologien den Begriff „Tracker“. Der Begriff „Cookie“ wird nur dann genutzt, wenn wir ausdrücklich Cookies im Browser meinen.
Manche Verarbeitungen mit Trackern benötigen Ihre Einwilligung. Diese können Sie jederzeit widerrufen – die Möglichkeiten dazu finden Sie in dieser Richtlinie.
Wir setzen sowohl eigene Tracker („First-Party“) als auch Dienste von Dritten („Third-Party“) ein. Die Lebensdauer einzelner Cookies hängt vom Anbieter ab – manche enden mit dem Schließen des Browsers, andere bleiben länger gespeichert. Details finden Sie unten oder in den Datenschutzerklärungen der jeweiligen Drittanbieter.
Wie wir Tracker nutzen
1. Funktionalität
Diese Website nutzt Cookies und ähnliche Technologien, die notwendig sind, damit grundlegende Funktionen und angeforderte Dienste bereitgestellt werden können.
Technische Cookies
Laufzeiten:
qConv_cookie_notice: 1 Jahr
qConv_theme: 1 Jahr
qConv_lang: 1 Jahr
qConv_theme_form: 1 Jahr
qConv_sign_in_id: 1 Monat
qConv_sign_in_key: 1 Monat
2. Erfolgsmessung
Wir verwenden Tracker, um Besucherzahlen zu messen und das Nutzerverhalten auszuwerten. So können wir unsere Website laufend verbessern.
Matomo (selbst gehostet)
Matomo ist eine Open-Source-Analysesoftware, die wir direkt auf unseren Servern betreiben. Dabei werden keine Daten an Dritte weitergegeben.
Erfasste Daten: IP-Adresse, Nutzungsdaten, Cookies
Laufzeiten:
_pk_cvar*: 30 Minuten
_pk_id*: 2 Jahre
_pk_ref*: 7 Monate
_pk_ses*: 30 Minuten
_pk_testcookie*: Sitzungsdauer
3. Marketing
Wir nutzen Tracker, um personalisierte Werbung auszuspielen und deren Wirkung zu messen.
Einige dieser Dienste sind Teil des IAB Transparency and Consent Framework, das für mehr Transparenz und Kontrolle bei Online-Werbung sorgt. qConv verwendet iubenda (ID 123) als Consent Management Plattform.
Google AdSense (Google Ireland Limited)
Google AdSense ist ein Werbesystem, das Cookies („DoubleClick“) nutzt, um die Nutzung unserer Website und Reaktionen auf Anzeigen auszuwerten. Nutzer können DoubleClick-Cookies über die Anzeigeneinstellungen deaktivieren.
Sie können Ihre Auswahl jederzeit über das Cookie-Banner auf dieser Website anpassen.
Für Drittanbieter-Tracker stehen zusätzliche Opt-out-Links in deren Datenschutzerklärungen zur Verfügung. Alternativ können Sie Ihre Browser- oder Geräteeinstellungen nutzen:
Für mobile Apps können Sie die Geräteeinstellungen zu Werbung oder Tracking nutzen. In den USA, Kanada, Japan und der EU gibt es zusätzlich Selbstregulierungsplattformen wie YourOnlineChoices oder AppChoices.
Folgen einer Ablehnung
Wenn Sie den Einsatz von Trackern ablehnen, stehen einige Funktionen unserer Website möglicherweise nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung.
Anbieter und Verantwortlicher
Bobby Zuber
NIE: Y4291153B
Calle Vista Valle 34, Villa 4
38768 El Paso
Santa Cruz de Tenerife, Spanien
E-Mail: [email protected]
Da wir nicht alle Drittanbieter-Tracker vollständig kontrollieren können, verweisen wir auf die Datenschutzerklärungen der jeweiligen Anbieter für detaillierte Informationen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an uns.
Begriffe
Personenbezogene Daten: Informationen, mit denen eine Person direkt oder indirekt identifiziert werden kann.
Nutzungsdaten: Automatisch erfasste Daten wie IP-Adresse, Browserinformationen, Verweildauer oder Klickpfade.
Tracker: Technologien wie Cookies, Pixel, Skripte oder Fingerprinting.
Cookie: Kleine Textdatei, die im Browser gespeichert wird.
Verantwortlicher: Die Person oder Stelle, die über Zwecke und Mittel der Datenverarbeitung entscheidet.
Black-Friday Woche: Unsere API zum Angebotspreis erhalten. Greifen Sie jetzt zu. Nutzen Sie detailliertere Farbkonvertierungsergebnisse – perfekt für Webprojekte, Plugins, interne Tools oder SaaS-Anwendungen. Gültig vom 2025-11-24 bis einschließlich 2025-11-30 (23:59 CET)
Geben Sie zunächst den Farbcode ein, um die Umrechnung und die am besten passenden Farben zu finden. Danach können Sie durch klicken auf Paletten erstellen und Farbmuster herunterladen.
Wenn du japanische Sonderfarben für internationale Druckprojekte einsetzen willst, kannst du sie von DIC® zu Pantone® umrechnen. Dabei wird der ausgewählte DIC-Farbton farbmetrisch analysiert und dem wahrnehmbar ähnlichsten Pantone-Vollton zugeordnet – ideal für globale Marken, Verpackungen und Editorial-Design.
Das Umrechnen von DIC in Pantone hilft dir, Layouts oder Markenfarben konsistent über Märkte hinweg zu konvertieren. qConv berechnet automatisch den nächstliegenden Pantone-Code (z. B. Pantone 186 C / 186 U) und zeigt ergänzend RGB/HEX, LAB und die Farbdifferenz an.
Da DIC- und Pantone-Farben auf unterschiedlichen Pigmentrezepturen, Papieren und Glanzgraden basieren, ist die Konvertierung von DIC zu Pantone keine 1:1-Übersetzung – qConv liefert jedoch eine äußerst präzise visuelle Annäherung für die Praxis.
Wie funktioniert die Umrechnung?
Bei der Umrechnung von DIC zu Pantone überführt qConv den DIC-Farbton zunächst in den geräteunabhängigen LAB-Farbraum. Anschließend werden diese Werte mit den Referenzdaten der Pantone-Bibliotheken (z. B. Solid Coated, Solid Uncoated) verglichen. Über Farbabstandsmetriken (Delta-E) ermittelt qConv die wahrnehmbar ähnlichste Pantone-Entsprechung.
Das Ergebnis zeigt dir den Pantone-Code und -Namen, optional getrennt nach beschichtetem (C) und unbeschichtetem (U) Papier. Zusätzlich erhältst du Alternativen – wärmer/kühler, heller/dunkler – um die Konvertierung von DIC in Pantone optimal auf Material, Druckverfahren und Lichtbedingungen abzustimmen.
Für digitale Previews bietet qConv parallel RGB/HEX-Werte, sodass du denselben Farbton direkt im Web- oder UI-Design weiterverwenden kannst.
Beispiel & Anwendung
Ein Beispiel: Ein intensives Rot aus dem DIC-Guide (z. B. DIC 156) wird nach der Konvertierung von DIC zu Pantone häufig einem kräftigen Pantone-Rot wie Pantone 485 C zugeordnet; ein tiefes Blau (z. B. DIC 579) landet oft bei einem Pantone-Blau aus der 300er-Serie. qConv zeigt dir die jeweilige Umrechnung DIC→Pantone inklusive Delta-E und visueller Vorschau.
Praxis-Tipp: Prüfe das Ergebnis mit Fächer oder Andruck unter realen Lichtbedingungen (D50/D65). Nutze in qConv die Anzeige für C/U-Varianten, wenn du zwischen Bilderdruck- und Naturpapier wechselst – das minimiert Abweichungen nach der Umrechnung von DIC in Pantone.
* Hinweis:
qConv.com sucht für dich aus der gewählten Farbpalette den nächst passenden Farbton heraus. Es kommt deswegen in den meisten Fällen zu leichten bis deutlichen Farbunterschieden, da es nicht zu jedem Farbton einen passenden Palettenfarbton gibt.
Das DIC-Farbsystem (Dainippon Ink and Chemicals) ist ein japanischer Industriestandard für Druck-, Beschichtungs- und Kunststofffarben. Es wurde entwickelt, um eine präzise und weltweit reproduzierbare Farbabstimmung für Druck, Verpackung, Produktdesign und industrielle Anwendungen zu gewährleisten. Mit über 1 200 definierten Farbtönen bietet das DIC-System eine außergewöhnliche Vielfalt, die auf die Bedürfnisse moderner Gestaltung und Fertigung abgestimmt ist.
Jeder Farbton im DIC-System ist eindeutig nummeriert (z. B. DIC-156 oder DIC-N867) und basiert auf genormten Pigmentrezepturen. Dadurch kann derselbe Farbton unabhängig vom Produktionsort exakt reproduziert werden. Das System ähnelt in seiner Funktion dem Pantone®-System, wird aber vor allem im asiatischen Markt und von internationalen Marken mit Produktionsstandorten in Japan verwendet.
Verwendung
Das DIC-Farbsystem ist der führende Standard im japanischen Grafik- und Verpackungsdruck. Es wird von Druckereien, Designagenturen, Produktentwicklern und Markenherstellern genutzt, um konsistente Farben über verschiedene Materialien hinweg sicherzustellen – von Papier und Karton bis hin zu Kunststoffen und Textilien. Durch die enge Verbindung zu industriellen Anwendungen ist DIC auch in Bereichen wie Automobilbeschichtung, Kunststoffveredelung und Produktbranding verbreitet.
Für digitale Workflows können DIC-Farben in Designsoftware wie Adobe Photoshop oder Illustrator eingebunden und über Tools wie qConv in andere Farbsysteme (z. B. Pantone®, RAL oder NCS) umgerechnet werden. So lassen sich globale Farbstandards effizient vergleichen und harmonisieren.
Tipps für Designer & Agenturen
Wenn du für den asiatischen Markt gestaltest oder japanische Marken betreust, solltest du das DIC-System kennen. Es bietet präzise definierte Farben, die speziell auf regionale Produktionsprozesse und Druckverfahren abgestimmt sind. Achte darauf, bei globalen Projekten DIC-Werte frühzeitig in internationale Systeme zu übertragen, um Farbabweichungen zwischen Produktionsstandorten zu vermeiden.
Mit qConv kannst du DIC-Farbtöne direkt vergleichen, konvertieren und Farbpaletten für internationale Markenrichtlinien erstellen. So bleibt die Farbkommunikation über Länder- und Druckstandards hinweg konsistent und professionell.
Das Pantone®-Farbsystem – auch bekannt als Pantone Matching System (PMS) – ist ein international standardisiertes Farbreferenzsystem, das eine präzise und konsistente Farbkommunikation zwischen Design, Produktion und Druck ermöglicht. Es stellt sicher, dass Farben weltweit identisch wiedergegeben werden, unabhängig von Druckverfahren oder Materialien.
Jede Pantone®-Farbe besitzt eine eindeutige Kennung, meist bestehend aus einer drei- oder vierstelligen Zahl und einem Buchstaben (z. B. „Pantone 485 C“). Der Buchstabe steht für das Medium: „C“ für coated (gestrichenes Papier), „U“ für uncoated (ungestrichenes Papier) und „M“ für matte Oberflächen. Das klassische Pantone®-System umfasst 1.114 Sonderfarben, die gezielt für den professionellen Druck entwickelt wurden. Durch moderne Erweiterungen – wie Pantone Plus oder Extended Gamut – sind heute über 1.800 Farbtöne verfügbar.
Verwendung
Pantone® ist der globale Standard für den professionellen Druck- und Grafikbereich. Es wird von Designagenturen, Markenherstellern und Druckereien eingesetzt, um sicherzustellen, dass Corporate- und Produktfarben exakt reproduziert werden können – egal ob auf Papier, Karton, Folie oder Textilien. Besonders im Verpackungsdesign und Corporate Branding gilt Pantone® als verbindliche Referenz.
Designprogramme wie Adobe Illustrator oder InDesign bieten integrierte Pantone®-Bibliotheken, mit denen Farben direkt gewählt und digital simuliert werden können. Druckereien arbeiten mit denselben Referenzen, um Farben exakt anzumischen und Produktionssicherheit zu gewährleisten – von der ersten Skizze bis zum fertigen Druckprodukt.
Tipps für Designer & Agenturen
Wenn du im Branding, Verpackungs- oder Editorial-Design tätig bist, solltest du Pantone®-Farben als verbindliche Referenz nutzen. Definiere deine Haupt- und Akzentfarben stets mit Pantone®-Werten, um konsistente Ergebnisse in allen Druckaufträgen sicherzustellen. Beachte, dass digitale Farben (RGB oder HEX) beim Umwandeln in Pantone® leichte Abweichungen aufweisen können.
Mit qConv kannst du jeden digitalen Farbwert – egal ob RGB, HEX oder CMYK – in den nächstliegenden Pantone®-Ton umrechnen. So erhältst du schnell und präzise die passende Druckfarbe und kannst zusätzlich verwandte Harmonien und Farbvarianten anzeigen lassen – perfekt für professionelles Farbmanagement und Corporate Design.